Rausgekramt: Bioshock2
Ich mag die Unterwasserstadt Rapture, auch wenn der Protagonist dort einiges aushalten muss. Im Verlauf des Spiels trifft man auf kleine Schwestern, die genetisch manipuliert wurden und von einem „Big Daddy“ beschützt werden. Die Mädels trinken Blut aus Leichen, halten sie für Engel und der große Papa ist mit Bohrern, Schusswaffen und Nietenpistolen bewaffnet. So einen Schwiegervater im Panzertauchanzug möchte ich nicht in meiner Nähe haben.
Besiegt man einen „Big Daddy“, hat man die Wahl eine „kleine Schwester“ zu retten oder auszubeuten. Beutet man sie aus, erhält man mehr ADAM und stärkt damit seine Fähigkeiten. Rettet man sie, erhält man weniger ADAM. Dafür bekommt man aber im Verlauf des Spiels Geschenke von „kleinen Schwestern“, die meistens aus Extra-Munition oder Plasmiden bestehen.
Bioshock2 ist leicht angestaubt, macht aber immer noch viel Spass.
